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 Schreibbeispiel - Romanstil

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Admina
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BeitragThema: Schreibbeispiel - Romanstil   So 13 Jan 2013, 13:11

Romanstil


Wie der Name schon sagt, wirkt jeder Post wie 'ein halber Roman'.
Geschrieben wird in der 3. Person Singular (Er/Sie) - Präteritum.
Im Grunde genommen ist jeder Post somit ein kleines, eigenes Kapitel eines Romanes.

I. 
Unterhält sich eurer Charakter und antwortet auf etwas     gesagtes, so wird die wörtliche Rede in Anführungszeichen   geschrieben.

„Mir ist deine Meinung wichtig.“


II. 
Denkt eurer Charakter etwas, dann wird dies kursiv geschrieben

Mir ist ihre Meinung wichtig.


III.
Wie ihr den Ort wechselt ist euch selbst überlassen, nur sollte aufgezeigt werden wo ihr hingeht und von wo ihr kommt.

Bsp. dafür sind:
von Bibliothek
nach Sauna
oder
cf.: Bibliothek
gt.: Saune

Hier sind euch jedoch eure Freiheiten gelassen wie ihr dies kennzeichnen wollt.


IV.
Wichtig ist auch, dass eure Charaktere nicht allwissend sind und nur auf das Reagieren können was sie bereits gesehen, gehört oder erlebt haben und nicht für den anderen Charakter sprechen - das können die ganz gut alleine.

V.
Sonstiges:


SMS und Briefe
Für SMS, Anrufe, Briefe und Emails  gibt es im Forum einen Bereich " Handys / Briefe ". Im Spielbereich wird nur kurz drauf hingewiesen.

Geschenke
Wir haben ein Thema wo die Geschenke die ein anderer Chara erhält rein gepostet werden. Bitte nicht mehr in die Normalen Themen rein Posten.

Imaginäre Personen
Willst du eine Person mitschreiben z.B. beim Einkaufen dann wird das farbig unterlegt was diese Person sagt, macht und denkt oder kann vom "Statisten" übernommen werden.
Informationen bezüglich der Statisten findest du hier:
Klick!
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http://eastbourne.forumieren.eu
Philia Giovanna Todd
Moderator


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Alter/Herkunft: 23, Dänemark
Studium/Arbeit: Französische Sprache und Kultur/Aushilfe im Museum
Besonderheiten: dänischer Akzent, Prinzessin, relativ groß (178m), Photography, Bachelor of Arts, verheiratet

BeitragThema: Re: Schreibbeispiel - Romanstil   Sa 10 Mai 2014, 18:36

(von: Terrasse)

Als Philia klein war, hatte ihre Großmutter sie oft zu sich nach Italien, Puglia, eingeladen. Meist waren sie am Meer und hatten gemeinsam Sandburgen gebaut und Philia hatte das Gefühl gehabt das Leben wäre leicht und voller Fantasiegestalten, welche man aus Sand und Wasser bauen konnte. Umso größer sie wurde, desto wichtiger waren ihr diese Ausflüge geworden - auch wenn sie immer seltener wurden.
Deine Großmutter ist alt - sie braucht ihre Ruhe - hatte ihr Vater sie oft ermahnt und ihr somit die Tür zu einer Welt vor der Nase zugeschlagen, welche sie so viele Male durchtreten war.
Jetzt, kurz vor dem Ende der Ferien und dem Unialltag vor der Tür, denkt sie einmal mehr daran wie sie sich gefühlt hatte.
Es sind das Meer, der Wind und der Geruch des Meeres, welche ihr die Erinnerungen ins Ohr flüstern, während ihre Füße vom lauwarmen Wasser liebkost werden.


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Nathan Laval
Gast



BeitragThema: Re: Schreibbeispiel - Romanstil   Sa 10 Mai 2014, 19:19

(von Ypsilons/Zimmer N. Laval)

Mit seiner Tasche über der Schulter kommt Nathan mit eiligen Schritten den kleinen Wall zum Strand hinauf gelaufen. Der normaler Weg, den er durchaus hätte nutzen können, schien ihm zu weit weg, denn er war in Eile. Die wenigen Minuten zwischen dem allmorgendlichen arbeiten in der Bäckerei und dem Aushilfsjob während der Ferien lagen einfach zu nah beieinander um sich mit solchen unnötigen Umwegen aufzuhalten. Doch so in Gedanken versunken darüber wie viel Zeit ihm wohl bliebe bis er wieder aufbrechen müsse, straft ihn das Schicksal direkt für seine Unachtsamkeit und lässt ihn auf der gegenüberliegenden Seite hinab zum Sand das Gleichgewicht verlieren. Nach einem kurzen Rutschen, die Arme ausgebreitet, fängt er sich schließlich wieder und blickt nach vorne sobald seine Schuhe den Sand berühren. Ein tiefer Atemzug und ein Blick auf die Bewegungen des Wassers reichen aus um ihn erneut anzutreiben. Mit geübten Schritten nähert er sich dem Meer ohne seine Schuhe unnötig mit Sand zu beschweren.
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Philia Giovanna Todd
Moderator


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BeitragThema: Re: Schreibbeispiel - Romanstil   Sa 10 Mai 2014, 19:31

Mit dem Blick auf dem Wasser ruhend ist es fast als wäre sie wieder dort - in Puglia. Mit der Unendlichkeit des Himmels vor sich und der Sonne welche ihre Wangen küsst. Es ist vertraut und spricht von Heimat.
Doch was bedeutet Heimat schon? Reichte es das Herz zu erwärmen oder ist Heimat an einen Ort gebunden? Ist sie Heimatlos oder wandert diese stehts mit ihr mit, in der Gewissheit das, so alleine sie manchmal ist, sie niemals einsam sein wird?
Sie denkt an Niall und die gemeinsame Zeit welche sie bislang miteinander verbracht haben - doch weiter als bis dahin kommt sie nicht. Es sind die Geräusche hinter ihr welche sie aus ihren Gedanken reißen und  zurück in die Wirklichkeit schicken. Auf den Boden der Tatsachen wieder angekommen schaut sie zu dem jungen Mann welcher taumelnd und rutschend und schwankend und wankend sich den Weg zum Meer vorkämpft. Kennt ihn und kann sich entsinnen ihn schon des Öfteren in der Mensa gesehen zu haben - spricht ihn letztlich dann aber nur an, weil ihm etwas aus seiner Tasche gerutscht war und nun friedlich im Sand ruht -
"Du hast dort etwas verloren."


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Nathan Laval
Gast



BeitragThema: Re: Schreibbeispiel - Romanstil   Sa 10 Mai 2014, 19:49

Bei diesem friedlichen Anblick welcher das Meer vor ihm bietet kommt er nicht umhin leicht zusammen zu zucken als er plötzlich eine Stimme hinter sich hört. Er hatte nicht erwartet hier jemanden anzutreffen, schon gar nicht um diese Uhrzeit. Die meisten Leute trifft man hier abends in romantischer Zweisamkeit oder als gemütliche Gruppe oder eben Jogger näher an der Wasserkante, wo der Sand von den Gezeiten hart genug ist um darauf richtig laufen zu können. Für sein Gefühl etwas zu hastig dreht er sich nach der weiblichen Stimme um und entdeckt sie unweit von der Stelle, an der er eben noch den Hang hinunter geschlittert ist. Nach seinem ersten Schritt auf sie zu entdeckt er sein Notizbuch, welches bei seinen unbestimmten Bewegungen eben aus seiner Tasche gefallen sein musste und geht darauf zu.
"Danke." sagt er mit einem glücklichen Lächeln, nicht sicher was er getan hätte, wenn es tatsächlich verloren gegangen wäre. Das kleine Buch bedeutet ihm viel, auch wenn es ansich nichts besonderes ist. Doch all seine Ideen und Gedanken hält er seit den Beginn seines Studium darin fest und käme sich mittlerweile ohne das kleine Ding nicht mehr vollständig vor. Komisch eigentlich, denkt er bei dieser Feststellung, da er vorher zwar auch schon Skizzen angefertigt hatte, aber es niemals für nötig gehalten hatte sie in einem Buch zusammen zu halten. Vorsichtig hebt er es nun auf, damit sich nicht noch mehr Sand zwischen den Seiten verfängt. Erst als er es wieder an sich genommen hat stellt sich ihm die Frage, was sie wohl hier treibt und mustert sie neugierig.
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Philia Giovanna Todd
Moderator


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BeitragThema: Re: Schreibbeispiel - Romanstil   Sa 10 Mai 2014, 19:58

Merkt sofort dass wohl nicht nur sie in Gedanken gewesen schien, als der junge Mann zusammen zuckt.
In der Dunkelheit und vielleicht auch durch die Aura des Meeres, welches die gesamte Umgebung vereinnahmt, wirkt er fast schon verletzlich, sodass sie kurz entschuldigend die Hände hebt. Als wolle sie sich auch bei der Stille entschuldigen sie durchbrochen zu haben.
"Kein Problem", flüstert sie nun in die Dunkelheit, um ihren 'Fehler' von eben zu korrigieren und schenkt ihm ein letztes Lächeln, ehe sie für sich beschließt einen anderen Ort aufzusuchen, um dort für sich zu sein.
Seine Blicke sind ihr unangenehm.
Fragend.
Voller Neugierde - und dieser wollte sie sich nicht ausgeliefert sehen. Sie wollte nicht sprechen, sie wollte keine Gesellschaft und die Umgebung nicht mit angespannten Gesprächen verunstalten. So wendet sie sich ab, ohne einen letzten Blick auf ihn zu werfen und lässt das Meer hinter sich.

(nach: Zimmer Philia Bariello, Wohnung)
(offline)


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BeitragThema: Re: Schreibbeispiel - Romanstil   Heute um 16:07

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